In der Fitnesswelt herrscht unter Fitness-Neulingen, die das Beste aus ihrem Training herausholen möchten, viel Verwirrung. Sie sind sich nicht sicher, was der Unterschied zwischen Zirkeltraining und HIIT ist, würden aber von diesem Wissen profitieren. Dank der Technologie ist es möglich, Antworten auf fast jede Fitnessfrage zu finden. Dank hilfreicher Anleitungen wie dieser haben sie die Antwort innerhalb von Sekunden zur Hand.
Was ist also der Unterschied zwischen Zirkeltraining und HIIT? Warum ist die eine Trainingsform attraktiver als die andere? Dieser kurze Leitfaden beantwortet diese und weitere Fragen. Er erklärt, was Zirkeltraining ist und was es für den Körper bewirkt. Außerdem werden die Grundprinzipien von HIIT und die verschiedenen Möglichkeiten, wie es Gesundheit und Fitness verbessert, erläutert. Nach der Lektüre dieses Leitfadens sollten Sie ein grundlegendes Verständnis der beiden Trainingsformen haben und wissen, welche Sie vertiefen möchten.
Was ist Zirkeltraining?
Seit seiner Einführung in den 1950er Jahren ist Zirkeltraining ein fester Bestandteil der Trainingsroutine von Personal Trainern. Es besteht aus einer Reihe von Übungen, die mit einer festgelegten Anzahl an Wiederholungen nacheinander ausgeführt werden, bis der Zirkel vollständig ist. Zwischen den Übungen gibt es eine kurze Pause, danach wird der Kurs wiederholt, bis die festgelegte Anzahl an Versuchen erreicht ist. Zirkeltraining kann mit Widerstandsbändern, Gewichten, Kraftgeräten und Cardio-Übungen durchgeführt werden.
Auch spezielle Kleidung kann dazu beitragen, dass sich der Trainierende beim Training wohler fühlt. Ein Beispiel hierfür sind die FIRM ABS Trainingsleggings aus dehnbarem, atmungsaktivem und nahezu reibungsfreiem Material. Sie verleihen den Beinen beim Training ein modelliertes Aussehen und Gefühl. Viele entscheiden sich für Kleidung, die ihnen beim Zirkeltraining mehr Bewegungsfreiheit lässt.
Was ist HIIT?
Hochintensives Intervalltraining (HIIT) ist eine intensive Trainingsform. Dabei wird eine einzelne Übung für kurze Zeit auf höchstem Niveau ausgeführt. Aufgrund der Intensität empfiehlt es sich, zwischen den Intervallen Pausen einzulegen. Cardio-Übungen eignen sich am besten in Kombination mit HIIT, da die herzstärkenden Einheiten den größten Nutzen bringen. Da es darum geht, das Maximum aus dem Training herauszuholen, ist es nicht ungewöhnlich, dass sich jemand nach einem HIIT-Training erschöpft fühlt, da die Energiereserven schnell aufgebraucht sind.
Die Anzahl der während einer HIIT-Einheit verbrannten Kalorien variiert je nach Geschlecht und Gewicht. Eine 30-minütige HIIT-Radfahreinheit kann bei einer Person mit einem Gewicht von 57 kg oder weniger 375 bis 390 Kalorien, bei einer Person mit 70 kg 465 bis 485 Kalorien und bei einer Person mit 84 kg 555 bis 577 Kalorien verbrennen. Diese schweißtreibende Trainingsform lässt sich gut mit anderen gelenkschonenden Übungen wie Gehen oder Schwimmen kombinieren, um den Kalorienverbrauch zu maximieren.
Gute Beispiele für HIIT-Übungen sind Burpees, High Knees, Squat Jumps und Seilspringen. Außer einem Springseil benötigt man für die Übungen keine spezielle Ausrüstung. HIIT lässt sich problemlos im Fitnessstudio, im Freien oder zu Hause durchführen.
Zirkeltraining vs. HIIT: Welche Trainingsform ist besser?
Man fragt sich oft, welche der beiden Methoden die besseren Ergebnisse liefert. Es hängt vom Ziel ab: Kraftaufbau oder Kalorienverbrennung. Zirkeltraining ist langsamer, aber sehr effektiv, um die Muskeln zu dehnen und zu stärken, das Gleichgewicht zu verbessern und die Atemkontrolle zu trainieren. Beim HIIT hingegen geht es darum, den Stoffwechsel anzukurbeln und überschüssige Kalorien schnell zu verbrennen.
Je nach Fitnessziel können beide Übungen sehr hilfreich sein. Der Wechsel zwischen Zirkeltraining und HIIT kann beim Abnehmen und Muskelaufbau helfen. Wichtig zu beachten: Der schnelle Einsatz von Gewichten und anderen Trainingsgeräten kann zu Unfällen führen. Daher wird dringend empfohlen, dies während des Trainings zu vermeiden.
Die wichtigsten Faktoren für die optimale Trainingsform sind die Trainingszeit, die verfügbaren Geräte und die individuellen Ziele. Das Erlernen des richtigen Zirkeltrainings und HIIT durch einen Personal Trainer kann sehr hilfreich sein. So lernen Sie die richtige Form, um jede Minute Ihres Trainings optimal zu nutzen.
Es liegt an jeder Person, zu entscheiden, welches Trainingsprogramm ihr am meisten nützt
Es gibt deutliche Unterschiede zwischen Zirkeltraining und HIIT. Jede Übung maximiert die Trainingszeit, indem sie den Schwerpunkt auf Krafttraining oder Kalorienverbrennung legt. Für ein langsameres Training ist Zirkeltraining ideal. Wenn nur wenig Zeit im Fitnessstudio zur Verfügung steht, bietet HIIT aufgrund der schnelleren Ausführung der Übungen den größten Nutzen.
Zu den beliebtesten Trainingsprogrammen zählen Zirkeltraining und HIIT, die ein Ganzkörpertraining ermöglichen. Dabei werden Arme, Beine, Gesäß, Rücken und Rumpf trainiert. Ein weiterer wichtiger Grund für beide Trainingsformen ist die schnelle Verbesserung der Gesundheit. Menschen mit Bluthochdruck, Diabetes und anderen schweren Erkrankungen stellen fest, dass die Nebenwirkungen durch Zirkeltraining oder HIIT gelindert werden.
Schließlich fällt das Abnehmen mit einem konsequenten Trainingsprogramm leichter. Zirkeltraining ermöglicht einen langsameren Gewichtsverlust, während HIIT schnell Kalorien verbrennt. Dennoch können Sie Ihren Körper durch Cardio-Training, bei dem Sie entweder Ihr Körpergewicht als Widerstand nutzen oder Widerstandsbänder verwenden, weiterhin in Form bringen und straffen. Beide Trainingsoptionen können sowohl das körperliche Erscheinungsbild als auch das Wohlbefinden deutlich verbessern.